Fersensporn

Fersensporn
Durch eine Fehlbelastung der Fußwölbung kommt es zu einer Reizung der flächenhaften Bindegewebsplatte der Fußsohle an deren Ansatz am Fersenbein. Chronische Reizungen führen zur Ausbildung eines Fersensporns, einer knöchernen Anlagerung am Fersenbein.
Etwa 90% der Beschwerden lasen sich durch spezielle Einlagen, die die Fußwölbung stützen, oder durch Krankengymnastik beseitigen. Eine neuere Methode ist die Radiale Stoßwellentherapie, durch die in vielen Fällen auf einen operativen Eingriff verzichten kann.
Wird eine operative Behandlung erforderlich, kann die Bindegewebsplatte im schmerzhaften Bereich eingekerbt werden. Der Eingriff erfolgt minimal-invasiv. Die Abtragung des Sporns ist nicht erforderlich.

 

Nachbehandlung und Heilungsprozess

Die Entfernung der Wundfäden erfolgt 14 Tage nach der Operation. Entlastung bis zu diesem Zeitpunkt, danach langsamer Beginn der Belastung unter dem Schutz von Einlagen.

 

 

Kontakt

Praxisklinik Stadthagen

Dr. med. Werner Muth
Christoph Tobias

Am Markt 12-16
31655 Stadthagen

Tel.: 0 57 21 - 99 46 7-0
Fax: 0 57 21 - 99 46 7-55
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